Digitale ID im Vereinigten Königreich und Zensur von 3D-Druck in New York unter der Lupe
Die **Electronic Frontier Foundation (EFF)** stellt sich gegen geplante Richtlinien sowohl im Vereinigten Königreich als auch in New York. Diese Richtlinien beinhalten ein neues System für digitale IDs und Einschränkungen beim 3D-Druck, was Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Meinungsfreiheit aufwirft.
# Digital-ID-System im Vereinigten Königreich vorgeschlagen
Im vergangenen September kündigte der Premierminister des Vereinigten Königreichs, **Keir Starmer**, Pläne zur Einführung eines neuen Systems für digitale IDs an. Die Initiative zielt darauf ab, die Identitätsprüfung zu vereinfachen, indem Bürgern ermöglicht wird, virtuelle IDs auf ihren persönlichen Geräten zu erstellen, die Informationen wie Namen und Geburtsdaten enthalten.
# Beschränkungen für 3D-Druck in New York
Der vorgeschlagene Haushalt von New York für 2026-2027 enthält Bestimmungen, die vorschreiben würden, dass alle im Bundesstaat verkauften 3D-Drucker eine druckblockierende Zensursoftware verwenden müssen. Diese Software würde jeden Druckauftrag auf verbotene Designs überprüfen. Darüber hinaus würde die Richtlinie die Verhängung von Anklagen wegen eines Verbrechens für den Besitz oder die Weitergabe bestimmter Designdateien einführen. Die Abstimmung über den Staatshaushalt könnte...