EFF-Bericht: Google teilte Nutzerdaten trotz Datenschutzversprechen mit ICE
Die **Electronic Frontier Foundation (EFF)** berichtet, dass **Google** Nutzerdaten an die Einwanderungs- und Zollbehörde (**ICE**) weitergegeben hat und damit seine Versprechen an die Nutzer brach. Dies wirft ernste Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und des Ausmaßes auf, in dem Technologieunternehmen Nutzerinformationen vor staatlichem Zugriff schützen.
Wenn wir das Internet nutzen, vertrauen wir Technologieunternehmen einige unserer privatesten Informationen an. Diese Unternehmen haben versprochen, unsere Daten sicher aufzubewahren. Aber was passiert, wenn die Regierung an ihre Türen klopft? In ihrem neuesten **EFFector**-Newsletter erzählt die **EFF** die Geschichte eines Mandanten, dessen Daten an **ICE** weitergegeben wurden, nachdem **Google** ihm sein Versprechen gebrochen hatte.
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Seit über 35 Jahren ist **EFFector** Ihr Leitfaden zum Verständnis der Schnittstelle zwischen Technologie, bürgerlichen Freiheiten und dem Gesetz. Diese neueste Ausgabe behandelt den anhaltenden Kampf zur Reform der **NSA**-Überwachung, die vielen Versuche, 3D-Druck zu zensieren, und die Kosten von **Googles** gebrochenem Versprechen an seine Nutzer.
Sie hören lieber zu? **EFFector** ist jetzt auf allen wichtigen Podcast-Plattformen verfügbar. Diesmal unterhalten sie sich mit dem leitenden **EFF**-Mitarbeiteranwalt F. Mario Trujillo darüber, wie Generalstaatsanwälte **Google** zur Rechenschaft ziehen können, weil es versäumt hat, von der Regierung ins Visier genommene Nutzer zu schützen. Sie finden die Folge und können sie auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform abonnieren:
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