Microsoft verbessert Windows Update mit granularer Kontrolle und reduzierten Unterbrechungen
**Microsoft** führt bedeutende Verbesserungen für **Windows Update** ein, die Benutzern mehr Kontrolle über den Installationszeitpunkt geben und Unterbrechungen durch häufige Neustarts minimieren. Diese Änderungen, die derzeit für **Windows Insiders** verfügbar sind, gehen auf Benutzerfeedback zu Arbeitsunterbrechungen und mangelnder Kontrolle über die Update-Installation ein.
## Verbesserte Kontrolle über Windows Updates
**Microsoft** reagiert auf Bedenken von Benutzern hinsichtlich störender **Windows Update**-Erlebnisse, indem es Funktionen einführt, die mehr Kontrolle darüber bieten, wann Updates installiert werden. Laut **Microsofts Aria Hanson** zeigten Analysen des Feedbacks, dass ungünstige Update-Zeitpunkte und mangelnde Kontrolle wesentliche Schwachstellen für Benutzer waren.
**Überspringen von Updates während der OOBE**
**Microsoft** hat zuvor die Möglichkeit eingeführt, Updates während der Out-of-Box Experience (OOBE) zu überspringen, wodurch Benutzer schneller auf ihre Desktops zugreifen können. Diese Option ist nicht für verwaltete kommerzielle Geräte oder Systeme verfügbar, die sofortige Updates erfordern.
**Granulare Pausenfunktion**
Benutzer können Updates nun über eine Kalenderschnittstelle bis zu 35 Tage lang pausieren. Diese Pause kann wiederholt und ohne feste Obergrenze verlängert werden.
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<figure><img width="974" src="https://www.bleepstatic.com/images/news/Microsoft/windows-updates/windows-update-improvements/windows-update-calendar-flyout.jpg" height="600" alt="Windows Update Kalender-Flyout zum Pausieren von Updates"><figcaption><strong>Windows Update Kalender-Flyout zum Pausieren von Updates</strong><br><em>Quelle: Microsoft</em></figcaption></figure>
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## Optimierte Optionen für Herunterfahren und Neustart
Um das Problem unerwarteter Updates während des Herunterfahrens oder Neustarts zu beheben, unterscheidet das Power-Menü nun zwischen Standard-Stromoptionen und Update-bezogenen Aktionen. Benutzer können nun "Neustart" und "Herunterfahren" auswählen, ohne Updates auszulösen, während die Optionen "Aktualisieren und neu starten" und "Aktualisieren und herunterfahren" verfügbar sind, wenn Updates zur Installation bereit sind.
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<figure><img src="https://www.bleepstatic.com/images/news/Microsoft/windows-updates/windows-update-improvements/new-shutdown-restart-options.jpg" data-src="https://www.bleepstatic.com/images/news/Microsoft/windows-updates/windows-update-improvements/new-shutdown-restart-options.jpg" width="1024" height="458" alt="Neue Optionen für Herunterfahren und Neustart, wenn Updates verfügbar sind"><figcaption><strong>Neue Optionen für Herunterfahren und Neustart, wenn Updates verfügbar sind</strong><br><em>Quelle: Microsoft</em></figcaption></figure>
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## Klarere Update-Informationen
**Microsoft** zielt darauf ab, klarere Informationen über Updates, insbesondere Treiber, bereitzustellen. **Windows Update** zeigt nun den Gerätetyp (z. B. Anzeige, Audio oder Akku) direkt im Update-Titel an, was den Benutzern hilft zu identifizieren, was installiert wird.
## Konsolidierte monatliche Neustarts
Um Unterbrechungen zu minimieren, fasst **Microsoft** verschiedene Update-Typen zu einem einzigen monatlichen Neustart zusammen. Treiber-, .NET- und Firmware-Updates werden nun zusammen mit den monatlichen kumulativen Updates installiert, wodurch die Häufigkeit erforderlicher Neustarts reduziert wird.
Diese Funktionen werden derzeit für **Windows Insiders** in den Dev- und Experimental-Kanälen ausgerollt, eine breitere Veröffentlichung ist für die Zukunft geplant.